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<pre>Durch die Niederlage verloren die Kiezkicker auch in der Tabelle an Boden und rutschten aus den Aufstiegsrängen heraus. Die Winterpause hatte Pauli auf den Relegationsplatz zur Bundesliga verbracht.  <p> Wir erwarten daher eine enge Partie und tippen nur unter gewissen Vorbehalten auf einen Heimsieg des Hamburger SV.  <p>  Die Badener kassierten schließlich im Verlauf der letzten acht Zweitliga-Spieltage die ligaweit zweitmeisten Gegentore (18). <p> Keine andere Mannschaft war in den letzten neun Liga-Spielen erfolgloser als die Westfalen. <p>  Meier gilt ohnehin nicht als Trainer, der seine Spieler in den Schlaf wiegt, ganz im Gegenteil. Mit dem Trainerwechsel sei ein Ruck durch die Mannschaft gegangen, vor allem in der Offensive herrscht großer Aufholbedarf. Elf Tore in 17 Spielen sind eindeutig zu wenig.  </pre>


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<pre>Auch die Abwehr bleibt mit 31 Gegentoren die Schießbude der Liga. Seit neun Spielen gab es keinen Dreier mehr. Der Abstand aufs rettende Ufer wird immer größer und beträgt schon acht Punkte.  <p> Denn während sich die Erzgebirgler mit einem Erfolg zumindest vorerst ins gesicherte Tabellenmittelfeld absetzen könnten, benötigen die Duisburger unbedingt einen Dreier, um den Anschluss an die Nichtabstiegsplätze nicht endgültig zu verlieren.  <p>  Quoten Stand vom 28.1.2019, 16:53 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p> Angesichts solcher Zahlen sorgte es dann fast schon für Erstaunen, dass der Rückstand zum rettenden Ufer am Ende dieser Durststrecke dennoch nur überschaubare sechs Punkte betrug – weshalb ein kleiner Endspurt reichte, um mittlerweile wieder Land zu sehen. <p>  Das Hinspiel in Düsseldorf gewannen die Fortunen mit 2:Im Rückspiel revanchierten sich die Hannoveraner vor heimischer Kulisse mit einem 3:0-Erfolg. Am Saisonende stiegen die Düsseldorfer nach nur einem Jahr als Tabellenvorletzter wieder in die Bundesliga ab. Hannover beendete die Saison als Tabellenneunter.  </pre> 


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<pre> Diese Misere hat ein Ende gefunden. Nun geht es daran, der nächsten Negativserie zu Leibe zu rücken.  <p> Der jüngste 3:0-Sieg über die SVE im DFB-Pokal macht dem BSC Mut  <p>  Die Gastgeber dagegen müssen endlich ihre Sieglosserie beenden, um ihr Polster auf die Abstiegsränge ausbauen. <p>  Die Ruhrpottler haben nämlich zu Hause 6 ihrer 7 Punkte geholt, während der FCM erst noch beweisen muss, dass er nach dem 2:0-Sieg über Preußen Münster das Toreschießen auch wirklich wieder erlernt hat. Ich habe da nämlich so meine Zweifel … <p>  Auch ansonsten sind die Aussichten für den 1Spieltag aus Ingolstädter Sicht nicht allzu rosig.  </pre>


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<pre> Selbst dieser kleine Rückstand droht für den FCI aber eine ganze Menge Holz zu sein. Bisher war schließlich noch jeder Eingriff ins System komplett wirkungslos verpufft.  <p> Interessanterweise ist die Bilanz mit jeweils zwei Siegen und vier Unentschieden ausgeglichen. Das Premierenduell stieg vor 49 Jahren (0:2 für fürth), das letzte Aufeinandertreffen gab es in der Relegation 2014, als sich die Hamburger nur aufgrund der Auswärtstorregel retten konnten.   <p> Nach dem 3:1-Sieg für die Hannoveraner in der Hinrunde spricht demnach alles für den insgesamt siebten 96-Erfolg gegen Greuther fürth in Folge. <p>  Auch jenseits des Punktestands haben die Mannschaften derzeit die eine oder andere interessante Gemeinsamkeit zu bieten:  <p> Zunächst bringt das digitale Hirn einen Klassiker ins Spiel. An „Beide Teams treffen“ zu einer Quote rund um 1,50 gibt es bei Wettanbietern mit Paysafecard kaum einen Weg vorbei. Elversberg steht bereits bei 22 Saisontreffern, Hannover bei 18. Ein turbulenter Schlagabtausch ist entsprechend wahrscheinlich.  </pre>


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<pre> Unter Neu-Trainer Uwe Koschinat konnte sich der SV zuletzt allerdings merklich stabilisieren.  <p> Hinzu kommen, die aus BTSV-Sicht weiterhin negative Duell-Bilanz gegen die Sechziger (vier Siege — drei Remis — fünf Niederlagen) sowie der Umstand, dass die Münchener auch das bis dato letzte Aufeinandertreffen im April mit 1:0 zu ihren Gunsten entschieden haben.  <p>  So war der Erfolg im Weserstadion auch für den Trainer ein ganz wichtiger Schritt. Die Mannschaft sei immer aktiv gewesen und habe sich gegen alle Widerstände gewehrt. Doch auf der anderen Seite offenbarte auch der Derbysieg noch reichlich Optimierungsbedarf. <p>  In Karlsruhe steht der Trainer Tomas Oral nach der jüngsten 1:2-Heimpleite gegen die SpVgg Greuther fürth nun wohl endgültig vor dem Aus. Kein Wunder: Schließlich stecken die Badener nach nur einem mageren Zähler aus den vergangenen fünf Partien endgültig mittendrin im Abstiegskampf.  <p> Die dunklen Wolken haben sich aber verzogen und aus der anfänglichen Depression ist mittlerweile pure Zuversicht geworden.  </pre>


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